Was ist aber zu tun, wenn professionelle Stadtplanung an den Bedürfnissen der Bürger scheitert und diese nicht befriedigt werden, was ist dann zu unternehmen? Siehe Beispiele Freiham, Riem…
Kann dann auch Stadt nur für Wohnen, Arbeiten und Einkaufen genügen?
Wohnen wie dargelegt als Investitions Maschine. Einkaufen als Zwang zum Konsum.
Kann man sich ein Stadtquartier, und eine Straße noch als uneigennützige Angelegenheit vorstellen? Geschäfte und Einrichtungen des täglichen Bedarfs die lediglich die ureigensten Interessen der Laden Besitzer befriedigen und nicht den Shareholder Value?
Wenn aber die s.g. Bürgerbeteiligung in SEM Nordost nur noch als Feigenblatt der LHM verstanden wird und keine echte stadtplanerisches Werkzeug mehr ist, was dann Bürger?
Warum gibt es keine Handwerker mehr in den Erdgeschosszonen der Wohngebäude, sofern diese sowieso angeboten werden?
Was bedeutet Nachbarschaft? Begegnung? Soziale Identität?
Wie schafft es Stadtplanung dass sich Quartiersintendität entwickeln kann?
Warum fühle ich mich an manchen Stellen der Stadt wohl und an anderen graut es mir?
Warum gibt es einen überdimensionalen Platz in Riem vor dem Eingang zur Ladenstrasse auf dem es zieht und keinerlei Aktivitätenmöglichkeiten gibt, Sitzgelegenheiten, Treffpunkte, Bäume, Sträucher, Sichtachsen, Skulpturen, Grünfläche, und und und? Warum?
Wer sichert uns zu, dass folgende Bedürfnisse berücksichtigt werden: (in loser Folge)
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